So funktioniert's

Zwischen den Kontrollen schauen wir hin.

Ihr Schädlingsbekämpfer kommt regelmäßig. Dazwischen hängen digitale Fallen und schauen hin. Fällt etwas auf, weiß er es und kann früher und gezielt handeln.

Lange, ruhige Innenwand einer leeren Lagerhalle am frühen Morgen, flaches Sonnenlicht streift über Wand, Sockelleiste und trockenen Betonboden.
1 · Drei Schritte

Erfassen. Melden. Handeln.

1

Erfassen

Für Insekten macht ein Monitor jeden Tag ein Bild der Klebefläche und zählt die Tiere darauf. Für Nager sitzt ein Sensor an der Schlagfalle und merkt, wenn sie auslöst. Ein Bewegungsmelder zeigt, wo sich etwas bewegt.

2

Melden

Steigt die Zahl der Insekten über eine festgelegte Schwelle, gibt es einen Alarm. Löst eine Schlagfalle aus, bekommt Ihr Schädlingsbekämpfer eine Meldung, über LoRaWAN sofort, über Mobilfunk nach 30 Sekunden bis etwa einer Minute. Meldet sich ein Gerät nicht mehr, gibt es ebenfalls einen Alarm.

3

Handeln

Ihr Schädlingsbekämpfer weiß, wo er hinschauen muss. Ein Einsatz mit Grund statt Suche auf Verdacht. Jede Meldung bleibt mit Bild bzw. Messwert und Zeitstempel gespeichert.

2 · Was bleibt

Ihr Schädlingsbekämpfer bleibt Ihr Ansprechpartner.

Was bleibt, wie es ist

Ihr Schädlingsbekämpfer kontrolliert weiter vor Ort. Die digitalen Fallen ersetzen ihn nicht, sie zeigen ihm, wo es sich lohnt.

Was Sie tun müssen

Nichts. Ihr Schädlingsbekämpfer hängt die Fallen, bekommt die Meldungen und handelt. Den Zugang zu den Daten regelt er mit Ihnen.

3 · Insekten und Nager

Zwei Wege, ein Ziel: früher wissen, was los ist.

Insektenmonitor traptice insect
traptice® insect
Insektenmonitor · für trockene Bereiche
Insekten
Ein Bild jeden Tag.
Der Insektenmonitor traptice® insect fotografiert jeden Tag die Klebefläche. Die Bilderkennung zählt die Insekten und erkennt auch Schaben.
Steigt die Zahl über eine Schwelle, gibt es einen Alarm.
Temperatur und Luftfeuchte werden mit erfasst.
Für trockene Bereiche: Lager, Wareneingang, Verpackung.
Insektenmonitoring →
Digitale Schlagfalle traptice rodent LTE + PIR
traptice® rodent LTE + PIR
Sensor an der Schlagfalle, mit Bewegungsmelder
Nager
Eine Meldung, wenn die Falle auslöst.
Der Sensor traptice® rodent sitzt an der Schlagfalle. Löst sie aus, geht die Meldung über LoRaWAN sofort raus, über Mobilfunk nach 30 Sekunden bis etwa einer Minute.
Ein Gerät überwacht bis zu zwei Schlagfallen.
Ein Bewegungsmelder (PIR) meldet Bewegungen als Summe pro Stunde mit Zeitstempel. So sieht man, ob sich an der Falle etwas bewegt.
Robust (vergleichbar IP65 bzw. IP66¹), auch für außen, Hof und Rampe. Akku bis zu 2 Jahre.
Kein Gateway am Ort? traptice® rodent LTE + PIR funkt über Mobilfunk und braucht keins. Gut für Nebengebäude und Außenlager.
Nagermonitoring →
4 · Häufige Fragen

Kurz erklärt.

Alle Fragen →
Ersetzt das die Kontrolle durch den Schädlingsbekämpfer?
Nein. Ihr Schädlingsbekämpfer kontrolliert weiter vor Ort. Zwischen den Kontrollen schauen die Fallen hin. So kommt er mit einem Grund und weiß, wo er anfangen muss.
Brauchen die Fallen WLAN?
Der Insektenmonitor nutzt WLAN. traptice® rodent funkt über LoRaWAN und braucht dafür ein Gateway. traptice® rodent LTE + PIR funkt über Mobilfunk und braucht kein Gateway, gut für Nebengebäude und Außenlager.
Kann mein Schädlingsbekämpfer die Daten in sein System übernehmen?
Ja. Ihr Schädlingsbekämpfer kann die Daten über eine Schnittstelle in sein System übernehmen.
WAINS. Wir schauen hin.

Fragen Sie Ihren Schädlingsbekämpfer nach WAINS.

Digitales Monitoring läuft über Ihren Schädlingsbekämpfer. Er hängt die Fallen, bekommt die Meldungen und handelt. Fragen Sie ihn, ob er mit WAINS arbeitet.

Kontakt aufnehmenSie haben Fragen zu WAINS? Schreiben Sie uns.
¹ Gilt bei dichter Montage im Tunnel. Das LTE-Gerät nicht in die direkte Sonne setzen.
WAINS
Wir schauen hin.

Digitales Schädlingsmonitoring für Insekten und Nager, über Ihren Schädlingsbekämpfer.

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