Rattengift seit Juli 2026: Was sich für Betriebe ändert
Seit Juli 2026 gilt für Rattengift eine neue Regel. Rattengift ist nicht verboten. Aber ohne festgestellten Befall darf es nicht mehr ausgelegt werden. Was das für Ihren Betrieb heißt.

Inhalt
Ende der BUD: Was gilt seit dem 1. Juli 2026?Ist Rattengift jetzt verboten?Was passiert mit vorhandenen Ködern?Wie wird ein Befall festgestellt?Ende der BUD: Was gilt seit dem 1. Juli 2026?
Seit dem 1. Juli 2026 sind Rodentizide mit Antikoagulanzien in Deutschland nicht mehr für die befallsunabhängige Dauerbeköderung zugelassen. Vor jedem Giftköder muss ein Befall festgestellt werden.
Ist Rattengift jetzt verboten?
Rattengift ist nicht verboten. Aber ohne festgestellten Befall darf es nicht mehr ausgelegt werden.
Was passiert mit vorhandenen Ködern?
Übergangsfristen für Altbestände enden in der Regel am 26. Juni 2027.
Fragen Sie Ihren Schädlingsbekämpfer, was das für Ihre Köderstellen heißt.
Wie wird ein Befall festgestellt?
Für die Befallsermittlung nennt die BAuA unter anderem fernüberwachte Monitoringsysteme mit Sensoren und Funktechnik.
traptice® rodent + PIR und rodent LTE + PIR sind ein solches System.
Löst eine Schlagfalle aus, geht die Meldung über LoRaWAN sofort raus, über Mobilfunk nach 30 Sekunden bis etwa einer Minute. Ein Bewegungsmelder (PIR) meldet Bewegungen als Summe pro Stunde mit Zeitstempel. Die Kontrolle vor Ort durch den Schädlingsbekämpfer bleibt.
Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Stand Juli 2026. [Link Umweltbundesamt: vor Veröffentlichung prüfen]
Sprechen Sie mit Ihrem Schädlingsbekämpfer. Fragen Sie ihn nach WAINS.
Fragen Sie Ihren Schädlingsbekämpfer, was das für Ihre Köderstellen heißt.
